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Bergische Universität Wuppertal
Dr. Peter Jonk
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Wanderausstellung 2017
bizeps Startup-Academy







Die Komplexität von Strömung oder wie man dem Wasser den Weg weist

Prof. Dr.-Ing. Andreas Schlenkhoff


Prof. Dr.-Ing. Andreas Schlenkhoff und das Lehr- und Forschungsgebiet Wasserwirtschaft und Wasserbau.

In dem US-amerikanischen Actionfilm „Hard Rain“ sorgen heftige Regenfälle für das Ansteigen des Wasserpegels, so dass eine ganze Stadt evakuiert werden muss. Ein Katastrophenszenario, das viele Menschen gerne im Kino sehen, aber niemals erleben möchten. Und genau mit dieser Thematik beschäftigt sich nunmehr seit 30 Jahren der Ingenieur Professor Dr.-Ing. Andreas Schlenkhoff. Der gebürtige Ruhrgebietler kennt die besorgten Fragen der Bürgerinnen und Bürger, die sich nach Presseberichten zu Überschwemmungen gerne an den Fachmann für Starkregen- und Hochwasserschutz wenden. „Weil wir hier die Wuppertalsperre haben“, sagt er, „glauben viele, dass ein Starkregen oder Hochwasser uns nichts ausmachen kann.“ Doch weit gefehlt. Schlenkhoff sagt ganz offen: „Wir brauchen auf den Klimawandel nicht warten. Wir haben eigentlich dauerhaft Hochwasser! Und wir müssen uns dem stellen.“ Die Gesellschaft lebt mit einem Risiko, stellt er klar, deshalb wird er auch nicht müde, die Öffentlichkeit regelmäßig darüber zu informieren.

Vater, Großvater und viele Verwandte waren im Bergbau

Familiär vorgeprägt ist der 58jährige Wissenschaftler durch den Bergbau, den er seit frühester Kindheit durch Großvater und Vater kennt. Doch schon als Jugendlicher war ihm klar, dass ihm die Arbeit im Stollen keine Zukunft bieten wird. So kam er über einen Freund 1980 zum Bauingenieurstudium nach Wuppertal. Dort liebäugelte er dann lange mit dem Thema Tunnelbau und vertiefte seine Kenntnisse der Geotechnik, bis ein Schlüsselerlebnis ihn zur Wasserwirtschaft brachte.

Schlenkhoff erzählt schmunzelnd von einer IGAW-Exkursion 1985 (Institut für Grundbau, Abfall- und Wasserwesen) nach Karlsruhe. „Und dann waren wir auf einer Tunnelbaustelle (der Schnellbaustelle Karlsruhe/Basel) und nach hundert Metern wurde die Luft dick. Ich bekam Kopfschmerzen und konnte nichts mehr sehen. Und dann habe ich den Bauleiter gefragt: ‚Wie können die Männer hier arbeiten?‘ Heute würde die Baustelle sofort geschlossen. Heute ist alles be- und entlüftet. Damals wurde gesprengt, Dieselfahrzeuge fuhren herum und ich dachte: Oh je.“

Doch am nächsten Tag besuchte er eine Wasserbaustelle in Bayern.

„Wir hatten super blauweißes Wetter, es war eine große Baustelle, natürlich am Fluss, eine Betonfabrik, daneben eine Holzwerkstatt, alles schön in Zelten, und sie hatten für die 1000 Mitarbeiter auch noch eine Mensa aufgebaut.“

Das war die Initialzündung. Schlenkhoff fokussierte fortan sein wissenschaftliches Studium auf die Wasserwirtschaft, bekam von seinem Wuppertaler Wasserbauprofessor ein Assistenzangebot, wurde Oberingenieur und arbeitete danach in Indonesien, Indien und Australien bevor er für weitere Jahre in ein Ingenieurbüro wechselte. Und immer wieder sind Wasserbau und Wasserwirtschaft sein Thema. Der Ingenieur betreute verantwortungsvolle Projekte. So konzipierte er Hochwasserrückhaltebecken, Deiche und war maßgeblich für den Bau des Phoenix-Sees zuständig, einem künstlich angelegten See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost im Dortmunder Stadtteil Hörde. Dazu sagt er stolz: „Dieses Ingenieurbüro war eines der Führenden. Ich war dort zur richtigen Zeit, die Projekte waren anspruchsvoll und interessant.“

Der Student kehrt als Lehrer an die Hochschule zurück

Und trotzdem ist es im Ingenieurbüro so, dass ein Projekt das andere jagt, ein Team von 70 Leuten permanent beschäftigt sein muss und Fragen nicht zur Gänze beantwortet werden können, weil das neue Angebot schon vorliegt. Dazu konsterniert er sachlich: „Das war eben nicht schön, aber es war so.“ Daher entschließt sich der Ingenieur nach einigen Jahren zur Rückkehr an die Universität. Und da die Berufungsverhandlungen schon mal länger dauern, betreute er unterdessen die Niederlassung des Ingenieurbüros in Köln und beteiligte sich an dem damals entwickelten Hochwasserschutzkonzept der Stadt Köln.

Seit 2003 leitet er am Institut für Grundbau, Abfall- und Wasserwesen der Bergischen Universität nun das Lehr- und Forschungsgebiet Wasserwirtschaft und Wasserbau. Hier konnte er sich wieder den offenen Fragen zuwenden, die am Schluss eines Projektes übrigbleiben. Mittlerweile beschäftigt sich Schlenkhoff mit seinem fünfköpfigen Team nur noch mit besonderen Projekten.

Wie man dem Wasser den Weg weist

Ein hervorzuhebendes Projekt verband ihn mit den technischen Betrieben einer Bergischen Stadt. Schlenkhoff übernahm die Untersuchung eines Kanalproblems, da bei starkem Regen das Wasser über die Straße floss, statt in die nur halb gefüllten Gullys zu laufen. Kostenaufwändige Vorgaben des Ministeriums konnte die Stadt aufgrund ihrer Haushaltslage nicht stemmen und wandte sich hilfesuchend an den Wuppertaler Fachmann. Schlenkhoff stellte mit kleinem Budget in diesem Forschungsprojekt erste Rechnungen an und experimentierte in seinem Minilabor. Weitere Forschungsanträge folgten und das Projekt entwickelte - auch durch einen Fernsehbeitrag - eine Eigendynamik, die zur Folge hatte, dass auch andere externe Firmen an die Bergische Universität herantraten.

MeierGuss im Kreis Minden-Lübbeke ist so eine Firma, die zusammen mit dem Lehr- und Forschungsgebiet einen Kanalgully entwickelte, der einen verbesserten Einlauf von Wassermengen in den Straßenablauf ermöglicht. In ihrem Werbefilm weisen sie u.a. auf den bedarfsgerechten Straßenaufsatz, die guten Schluckeigenschaften und den einfachen Einbau des Produktes hin. Durch die Modifikation der Roststreben und das Drehen der Geometrie um 90 Grad wurde so ein deutlich verbesserter Einlauf sichergestellt. Schlenkhoff hat dazu dreidimensionale Modelle für Strömungssimulationen verwendet und sagt: „Ohne die physikalischen Versuche, hätten wir es nicht geschafft.“ Zudem hat er ein Rechtsgutachten initiiert auf dessen Grundlage die Stadt nun an die Umsetzung geht. Dazu sagt er: „Jedenfalls bauen unsere Projektpartner nun die erste Straße, auf der das Wasser planmäßig an der Oberfläche bleibt. Und das ist eine Revolution. Das merken sie jetzt nicht, aber die Stadtplaner brauchen den Kanal nicht zu sanieren, es muss nur etwas an der Oberfläche gemacht werden. Und dann kann das Wasser oberflächlich gezielt in den naheliegenden Bach abgeleitet werden.“ Diese Transferleistung erschließt sich den Bürgerinnen und Bürgern unmittelbar.

Neue Männer braucht das Land

In seinem Fachgebiet würde sich der Professor bei den Studierenden über einen höheren Männeranteil freuen. „Weniger geburtenstarke Jahrgänge kommen jetzt und man muss die Entwicklung beobachten“, sagt er, „wir haben unglaublich gute Frauen.“ Schlenkhoff versucht ständig gute Kooperationen herzustellen und resümiert: „Ich kann jedem versprechen, der bei mir arbeitet oder die Master-Thesis macht, dass er auf jeden Fall einen Job bekommt.“

Wuppertal verliert in den nächsten zehn Jahren die Hälfte der leitenden Angestellten, weiß Schlenkhoff und orakelt: „Wenn da nicht die digitale Verwaltung kommt, dann sind wir aufgeschmissen. Wir brauchen ganz dringend Planer und Ingenieure.“

Spätestens seit Günther Jauchs Sendung „Wer wird Millionär“ aus dem Jahr 2008 wissen wir, dass Wuppertal die regenreichste Stadt Deutschlands ist. Wo, wenn nicht hier, findet das Lehr- und Forschungsgebiet Wasserwirtschaft und Wasserbau beste Arbeitsbedingungen. Davon können Studierende eigentlich nur profitieren.

Uwe Blass

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Prof. Dr.-Ing. Andreas Schlenkhoff studierte an der Bergischen Universität Bauingenieurwesen. Neben Auslandstätigkeiten in Indonesien, Indien und Australien, arbeitete er in einem renommierten Ingenieurbüro. 2003 übernahm der das Lehr- und Forschungsgebiet Wasserwirtschaft und Wasserbau am Institut für Grundbau, Abfall- und Wasserwesen an der Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen.


 

 

Wissenschaft für alle: Präsentation spannender Projekte in der Stadtsparkasse Wuppertal


Wenn die Bergische Universität mit externen Partnern aus Wirtschaft und Institutionen zusammenarbeitet, lassen spannende Ergebnisse nicht lange auf sich warten.

Einige Früchte dieser Kooperationen zeigt eine Neuauflage der Wanderausstellung, welche durch die Bergische Transferrunde im Foyer der Hauptgeschäftsstelle der Stadtsparkasse Wuppertal bis zum 19.01.2018 präsentiert wird. Dieses Netzwerk besteht neben der Bergischen Universität aus 5 weiteren regionalen Partnern, welches sich zum Ziel gesetzt hat, innovative Ideen in die Region zu tragen (https://www.transfer.uni-wuppertal.de/wirtschaft-trifft-wissenschaft/regionale-netzwerke/bergische-transferrunde.html).

Die Plakate dieser Wanderausstellung präsentieren Innovationen, die unseren Alltag im Bergischen Städtedreieck verbessern. Ziel der Ausstellung ist es, den Besuchern den Nutzen, welchen Forschungskooperationen sowie Start-up-Gründungen für die Gesellschaft haben, aufzuzeigen.

So erfahren die Besucher beispielsweise, wie man durch eine Veränderung in der Gullydeckel-Geometrie die Leistungsfähigkeit von Straßenabläufen optimieren kann um somit Überflutungen vorzubeugen.

Ein anderes Projekt behandelt das Thema der effizienten Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung. So kann eine drahtlose Kommunikation mittels Terahertz-Strahlung mit Geschwindigkeiten bis zu 65 Gigabit/Sekunde erfolgen. Dies entspricht dem Übertragen von fast zwei normalen Video-DVD’s mit je 4,7 GB Größe pro Sekunde.

Weitere spannende Projekte sind noch bis zum 19.01.2018 im Sparkassenfoyer am Islandufer zu erkunden. Ein Besuch lohnt sich. Die zurückliegenden Ausgaben der Wanderausstellung finden Sie unter https://www.transfer.uni-wuppertal.de/veranstaltungen-aktivitaeten/wanderausstellung.html .






(Video zum Download, bitte anklicken!)

 

Filmische Impressionen zum 4. Bergischen Innovations- und Bildungskongress


 

 

Städtedreieck will führende Innovationsregion bleiben: 4. Bergischer Innovations- und Bildungskongreß

Bergischer Innovations- und Bildungskongress (v.l.n.r.): Solingens OB Tim Kurzbach, Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl, Prorektorin für Transfer an der Bergischen Universität, Prof. Dr. Klemens Skibicki, Cologne Business School, Remscheids OB Burkhard Mast-Weisz, IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge, NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Bodo Middeldorf, MdL, Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch und Stephan A. Vogelskamp, Geschäftsführer der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft
Fotos Michael Mutzberg


„Das Bergische Städtedreieck ist eine der führenden Innovationsregionen in Deutschland. Das sind hart verdiente Lorbeeren, auf denen wir uns aber nicht ausruhend dürfen!“ Das betonte Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK), gestern vor über 150 Teilnehmern beim 4. Bergischen Innovations- und Bildungskongress im neuen Lindenhof in Remscheid.

Prof. Dr. Lambert T. Koch, Rektor der Bergischen Universität Wuppertal, stimmte dem ausdrücklich zu und ergänzte: „Es geht darum, die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu vertiefen, um unsere Spitzenposition halten und ausbauen zu können. Und genau dazu soll der Kongress heute wieder beitragen.“ Dazu passte auch das Motto: „Digitalisierung – Herausforderungen und Chancen für das Bergische Land“.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Bergischen IHK und der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsam mit der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, den Technologiezentren in Wuppertal und Solingen sowie der Stadt Remscheid.

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der den Kongress eröffnete, unterstrich in seinem Grußwort, welchen hervorragenden Ruf die Region auch in Düsseldorf beim Thema Wissenstransfer besitze. Danach diskutierten die Teilnehmer über die Möglichkeiten, die sich aus der digitalen Transformation insbesondere für die Bereiche Produktion, Gründungen sowie die Automotive-Branche ergeben. In drei Workshops tauschten sich Wissenschaftler, Unternehmensvertreter und Experten zu den verschiedenen Themen aus.

Prorektorin Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl moderierte den Kongress mit über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Der Kongress – moderiert von Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl, Prorektorin für Planung, Finanzen und Transfer an der Bergischen Universität – richtete sich an Führungspersonen und Verantwortliche aus Unternehmen, an Existenzgründer, Gründungsinteressierte, Wissenschaftler, Verbände, Technologiezentren sowie Politikvertreter.

Mit dem vierten Kongress dieser Art wollten die Veranstalter neue Impulse für die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in der Region setzen. Alle waren sich einig: Nur, wenn es gelingt, wissenschaftliches Know-how in digitale Geschäftsmodelle, neue Produkte und Verfahren umzusetzen, können Unternehmen letztlich innovativ und wettbewerbsfähig sein.


 

 

Neue Transfergeschichte: Professor Dr. Bruno Lang und die Angewandte Informatik

Wie abstrakte Dinge Eingang in unser tägliches Leben finden

Als Professor Dr. Bruno Lang 2002 mit dem Aufgabengebiet Angewandte Informatik – Algorithmik nach Wuppertal kam, steckte vieles noch in den Kinderschuhen. Am Aufbau des Studienganges IT (Informationstechnologie) konnte der gebürtige Schwabe daher auch von Anfang an mitwirken. Der Wissenschaftler arbeitet an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften in der Fachgruppe Mathematik und Informatik. Dabei kommt seiner Arbeit in der Algorithmik ein besonderer Stellenwert zu.

Professor Lang weiß, dass häufig beklagt wird, dass heute alles vom Algorithmus gesteuert wird. „Dabei, wenn man den Algorithmus-Begriff richtig fasst, ist es eigentlich schon immer so gewesen“, lacht er. „Das ist so, als wenn ein Arzt schrittweise eine Diagnose stellt. Wenn ein bestimmtes Symptom auftaucht, geht er in eine Richtung weiter, wenn es nicht da ist, in eine andere.“ (...hier weiterlesen)


 

 

Transferbroschüre

Neu: Transferbroschüre der Bergischen Universität Wuppertal

„Starke Partner für starke Ideen“ – das ist Titel der neuen Transferbroschüre der Bergischen Universität. Dort werden beispielhafte Projekte der Wuppertaler Hochschule präsentiert, die mit Unternehmen, Institutionen und der Zivilgesellschaft erfolgreich durchgeführt wurden und werden.

Dabei handelt es sich sowohl um klassischen Wissenschaftstransfer, der die Vermittlung von neuen Technologien, Verfahren und Methoden in Richtung Wirtschaft zum Ziel hat, als auch um die Aufbereitung von bereits etabliertem Wissen und methodischen Konzepten für unterschiedliche Zielgruppen außerhalb des akademischen Umfeldes. Aus allen Fakultäten sowie der School of Education sind interessante Projekte dabei.

Die Transferbroschüre wird herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl, Prorektorin für Planung, Finanzen und Transfer, und der Wissenschaftstransferstelle unter Leitung von Dr. Peter Jonk. Sie steht zum Download zur Verfügung unter https://www.transfer.uni-wuppertal.de/wirtschaft-trifft-wissenschaft.html


 

 

Jetzt anmelden:


 

 

Broom Bezzums

Broom Bezzums ist eine der aufregendsten und originellsten Folkbands in Deutschland. Mit ihrer zeitgenössischen Interpretation von Folkmusik haben sie bereits dreimal den deutschen Rock- und Poppreis gewonnen.

Die beiden Energiebündel Mark Bloomer und Andrew Cadie zelebrieren eine energische, unterhaltsame und musikalisch aufregende Live-Show, mit viel Witz und einem unerwartet vollen Sound. Sie berühren gleichzeitig das Herz, stimmen nachdenklich und laden zum Tanzen ein.

"Ach, die singen soooo schön": Mark Bloomers rauchige Stimme vermischt sich perfekt mit dem reinen, treibenden Gesang von Andrew Cadie. Im ersten Moment bezirzen sie das Publikum mit dem konzentrierten Zauber eines traditionellen Liebesliedes. Im nächsten starten sie in eine Gospel-durchzogene Stevie Wonder Coverversion, untermalt von perkussiver Geige und einer Gitarre als Trommel! Der Zuhörer hat kaum Zeit, wieder Atem zu holen, bevor Broom Bezzums ein Potpourri von Reels mit beeindruckend schnellem Geigenspiel einsetzt, um dann gekonnt in einen Latin Groove auf der Gitarre überleitet, bis schließlich die Bass-Drum einsetzt und so dem Publikum keine andere Chance lässt, als mitzuklatschen und zu tanzen. Spätestens jetzt ist es Zeit, wieder runterzukommen mit den schönen, klagenden Northumbrian Pipes (nordenglischer Dudelsack), die sich perfekt mit den Klängen der Mandola vermischen.

Broom Bezzums sind geborene Entertainer. Sie singen aus dem Herzen und spielen aus der Seele – darum springt der Funke auf jeden Zuschauer bis zur letzten Stuhlreihe über. Es wird Zeit, sich Broom Bezzums anzuhören!

https://www.broombezzums.com/de/

Mittwoch, 13.12.2017, 20.00 Uhr
Pauluskirche, Pauluskirchstraße
VVK: 6,00/8,00/ AK: 8,00/11,00


 

 

Poetic Jazz - Gefühle in der kreativen Sprache der Musik

Polen und der Jazz: ein ganz besonderes Paar, das in aussergewöhnlicher Beziehung zueinander steht. Zu Zeiten des Ostblocks und des damit verbundenen kommunistischen Regimes stellte der Jazz für die polnischen Intellektuellen eine Art Fenster in die Freiheit dar. Ein kleiner Bereich, der sich dem staatlichen Kontrollapparat entzog - ein Stück Freiheit, wenn auch nur ein improvisiertes Solo lang.

Jazz aus Polen weckt sofort Assoziationen an melancholische, traumhafte Melodien: Tomasz Stańko, Krzysztof Komeda, die Musik in den Filmen von Polański.

Aus der Feder des polnischen Kontrabassisten Lech Wieleba entsteht eine seltsam ergreifende, lyrisch - poetische Musik.

Er vereint Elemente der Klassik und des Jazz mit seiner slawischen Melodik.

POETIC JAZZ ist seine Art, Gefühle in der kreativen Sprache der Musik auszudrücken. In seinen Kompositionen werden alltägliche Begegnungen aus dem Leben zu individuellen Musikkurzgeschichten.

In der Tat scheut sich POETIC JAZZ nicht vor einmalig schönen, verträumten Melodien, auch nicht vor melancholischen Stimmungen. Selten berührt eine Jazzformation emotional so sehr, fährt unter die Haut. Dazu trägt sicher auch die besondere Besetzung mit einem von Claas Ueberschär lyrisch geblasenen Flügelhorn bei. Percussion und Schlagzeug schlägt - streichelt, müsste man der Korrektheit halber sagen - Pawel Wieleba. Am Piano Enno Dugnus - eine einfühlsame musikalische Persönlichkeit mit melodischer und harmonischer Raffinesse.

http://www.poetic-jazz.com

Freitag, 01.12.2017,20.00 Uhr
CityKirche, Wuppertal-Elberfeld. Kirchplatz 2
VVK: 6,00/8,00 AK: 8,00/11,00

 

 


 

 

Bassa / Tango Azul

Moderner Tango, der in all seinen Facetten erstrahlt und dabei virtuos, elegant, leidenschaftlich und schlicht unwiderstehlich ist.

Seit ihrer Gründung 2005 haben die Berliner Bassa nicht nur bundesweit zahlreiche Konzerte gespielt, sondern mit ihrem Debüt »Berlin Tango« (2009) und den nachfolgenden »Medialuna« (2010) und »Tempo: Pasión« (2012) drei erstklassige Alben veröffentlicht, die sich seitdem zu echten Dauerbrennern entwickelten.

»Tango Azul« ist das neueste Werk der fünf Berliner und legt die Messlatte erneut ein Stück höher: Optisch wie klangtechnisch ein wahres Sahnestück, zeigt die CD, wie modern Tango interpretiert werden kann.

Bereits seit dem letzten Album fungiert das Quintett in neuer Besetzung und überzeugt abermals mit frischen Ideen. Die Traditionen des Tangos werden gewahrt, gleichzeitig mit modernen Rhythmen und Motiven weitergeführt. Jazz, Kammermusik und Anklänge an Weltmusik-Stile aus Lateinamerika oder Klezmer bringen zusätzliche Klangfarben ins rasantleidenschaftliche Spiel auf höchstem Niveau.

http://www.bassa-welt.de/

Freitag, 24.11.2017, 20.00 Uhr
Pauluskirche, Pauluskirchstraße
VVK: 6,00/8,00/ AK: 8,00/11,00

Programm 2017/18

Wissenschaftstransferstelle unterstützt Projekt „Balu und Du“: Wuppertaler Studierende und Grundschulkinder besuchen Zoo

Die Moglis und ihre Balus mit Projektkoordinatorin Dr. Sandra Seeliger (rechts) im Wuppertaler Zoo.

Seit dem Sommersemester 2017 ist die Bergische Universität Wuppertal wieder Kooperationspartner im Projekt Balu und Du! (www.balu-und-du.de). Bei Balu und Du treffen sich Studierende der Universität Wuppertal einmal pro Woche mit einem Grundschulkind in ihrer Nachbarschaft. Sie unternehmen Spannendes, Lustiges und Alltägliches miteinander und lernen so ganz nebenbei einander und viele neue Dinge kennen.
Weiterlesen: https://www.praxisforum-fk2.uni-wuppertal.de/fileadmin/erziehungswissenschaft/fach_theorie-der-Schule/Praxisforum/Bericht_Zoobesuch_mit_Gruppenbild_-_Entwurf_2017-10-09.pdf

 

 




Auf gute Zusammenarbeit!

Zur Verbesserung der gemeinsamen Filmprojekte unterstützte die WTS die Anschaffung einer neuen Kamera für das Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung (ZIM).

Transferstellenleiter Dr. Peter Jonk, Iris Rudolph und Uwe Blass bei der Übergabe an den ZIM-Mitarbeiter Felix Manns.

 

 

Ulrike Barz & Nico Stabel / Barbra - Ein musikalisches Portrait

Barbra Streisands Markenzeichen sind ihr Silberblick und ihre große Nase. Sie entsprach nie dem Hollywood-Ideal und wurde oft als „hässliches Entlein“ verspottet. Doch seine Stimme brachte das Mädchen aus dem New Yorker Armenviertel Brooklyn ganz weit nach oben. Im April diesen Jahres feiert die Schauspielerin aus zahlreichen Filmen („Funny Girl“, „Yentl“, „A Star is Born“) und Sängerin ihren 75. Geburtstag. Songs wie „Woman in Love“, „People“ und „The way we were“ sind weltbekannt.

Ihre Stimme hatte auch bei politischen und gesellschaftlichen Themen Gewicht: So machte sie sich einen Namen als kompromisslose, liberale Kämpferin für den Umweltschutz sowie gegen Massenvernichtungswaffen, Drogenkonsum und die Diskriminierung Homosexueller.

Die Presse schreibt über dieses Programm:

„Ulrike Barz ist einfach grandios! Und wenn sie (…) den Gesang der Streisand nicht einfach kopiert, sondern ihn uns mit ihren eigenen, vielfältigen vokalen Möglichkeiten als Original suggeriert, dann stand sie tatsächlich auf der Bühne – die große Barbra!“ orpheus
von und mit Ulrike Barz-Murauer, am Klavier: Nico A. Stabel

http://nicostabel.de/

Mittwoch, 15.11.2017, 20.00 Uhr
CityKirche, Wuppertal-Elberfeld. Kirchplatz 2
VVK: 6,00/8,00 AK: 8,00/11,00


 

 

Mandolinen-Gitarren-Duo mit Musik aus Amerika: Unikonzert am 25. Oktober

Mitreißende zeitgenössische Musik präsentiert das Duo Trekel-Tröster in der Reihe UNIKONZERT am Mittwoch, 25. Oktober, um 20 Uhr in der CityKirche. Auf dem Programm stehen unter anderem von Filmmusik inspirierte Kompositionen sowie unterhaltsame südamerikanische Folklore.

Steffen Trekel (Mandoline) und Michael Tröster (Gitarre) können auf jahrelange kammermusikalische Erfahrung zurückblicken. Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 trat das Duo bereits in vielen Teilen Europas sowie in Japan, den USA und Südkorea auf und begeisterte das Publikum im Rahmen von Festivals und Konzerten.

Ihre Freude an musikalischem Ausdruck und schier grenzenlose technische Möglichkeiten auf ihren Instrumenten garantieren dem Publikum ein intensives Musikerlebnis.

Kartenvorbestellungen ab sofort unter www.wuppertal-live.de oder bei Uwe Blass, Wissenschaftstransferstelle (Telefon 0202/439-2346, E-Mail blass{at}uni-wuppertal.de). Vorverkauf 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Abendkasse 11 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Termin: 25.10., 20 Uhr; Ort: CityKirche, Wuppertal Elberfeld, Kirchplatz 2


 

 

Grupo Sal - Horizontes

Der Horizont ist Begrenzung und Versprechen zugleich. Mit jedem neuen Schritt verändert er sich. Der Horizont zeigt, wo man steht und lockt, weiter zu gehen.

Genau das macht die älteste und bekannteste Latino-Band Deutschlands nach 30-jähriger Bühnenerfahrung: Sie bricht auf zu neuen Ufern!

Zwei Sänger und Multi-Instrumentalisten bilden den musikalischen Kern der Gruppe:

Fernando Dias Costa aus Portugal, geprägt von Fado und von der Musik der Nelkenrevolution, kam 1977 nach Deutschland. Aníbal Civilotti entstammt einer traditionsreichen Tango-Familie in Argentinien. 1976 floh er vor der Diktatur zunächst auf die Kanaren, wo er reiche Salsa-Erfahrungen sammelte. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Percussionist vitalisiert Aníbal die afrokaribischen Lieder.

Das Zusammenspiel der beiden Stimmen prägt den unverkennbaren, facettenreichen Vokalsound der Gruppe.

Das Multitalent Omar Plasencia Perkussionist, Vibraphonist und Sänger aus Venezuela zusammen mit dem Bassisten Philipp-Neuner-Jehle und den Saxophonisten Harald Schneider und Andreas Francke verleihen den Liedern durch spielerische, improvisatorische Jazzelemente Leichtigkeit. Sowohl Kurt Holzkämper als auch Aníbal Civilotti und Omar Plasencia prägen das Programm mit eigenen Kompositionen und Arrangements.

Mit diesem Programm wird das faszinierende Spektrum von Grupo Sal noch einmal erweitert!

http://www.grupo-sal.de/

Mittwoch, 18.10.2017, 20.00 Uhr
Pauluskirche, Pauluskirchstraße
VVK: 6,00/8,00/ AK: 8,00/11,00


 

 

Semesterstart an der Bergischen Universität Wuppertal: Volle Unihalle bei der Auftaktveranstaltung

3.000 Studienanfänger und 21.000 Studierende insgesamt

(...) In einer unterhaltsamen Eröffnungsveranstaltung in der Wuppertaler Uni-Halle wurden die Studienanfängerinnen und -anfänger heute Morgen begrüßt von Uni-Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch, dem Wuppertaler Oberbürgermeister Andreas Mucke sowie zahlreichen Professoren und Studierenden. Auf dem Programm standen informative Interviews, unterhaltsame Filme und schwungvolle Auftritte von Sängerinnen und Sängern des UNI Chors unter Leitung von Christoph Spengler sowie Mitgliedern des Hochschulsports unter Leitung von Dr. Anja Steinbacher.


(Fotos: Katja Bischof)

Darüber hinaus gab es den Impulsvortrag „Was ist Forschung?“ von Prof. Dr. Peter Witt (Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement) und einen spitzfindigen, emotionalen Poetry Slam mit Jason Bartsch, Träger des NRW-Nachwuchsförderpreises 2015 in der Kategorie Literatur.

Moderatoren der Veranstaltung waren Samira da Silva, Studentin des Verkehrswirtschafts-ingenieurwesens, und Bakr Fadl, Doktorand am Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement.


(Die Moderatoren Samira da Silva und Bakr Fadl begrüßten ihre neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen.)

https://www.presse.uni-wuppertal.de/de/medieninformationen/2017/10/09/25135-3000-studienanfaenger-und-21000-studierende-insgesamt-semesterstart-an-der-bergischen-universitaet-wuppertal/


 

 

WelcomWeek 2017


 

 

Welcome Week

Die Welcome Week startet am 9. Oktober mit der Zentralen Einführungsveranstaltung für alle Erstsemester. Los geht’s um 9 Uhr in der Uni-Halle (Albert-Einstein-Straße) und unserem Moderatorenduo (Samira da Silva und Bakr Fadl)


 

 


 

 

Transfergespräche


Am 21. September fand das Transfergespräch der Prorektorin für Planung, Finanzen und Transfer, Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl mit der Botanikerin Prof. Dr. Gertrud Lohaus auf dem Gelände des Uniarboretums statt. Das gesamte Interview folgt in Kürze.


 

 

UNIKONZERTE


 Moderner Tango, polnischer Jazz und preisgekrönter Folk

Die Reihe UNIKONZERT im Wintersemester


Im Rahmen ihrer Reihe UNIKONZERT präsentiert die Bergische Universität Wuppertal auch im Wintersemester ein vielfältiges Konzertprogramm. Besucherinnen und Besucher können sich unter anderem freuen auf die älteste Latino-Band Deutschlands, ein musikalisches Porträt von Barbra Steisand und das Gastspiel eines Piano-Wunderkindes. Die Konzertreihe startet am 11. Oktober mit der Mezzosopranistin Marie Giroux, die einen Abend im Stil des New Yorker Broadways verspricht.

Von den Ursprüngen des Musicals bis zu den modernsten Werken malt Giroux in der Elberfelder CityKirche einen bunten musikalischen Bogen, mal leise und liebevoll, mal lebendig und schwungvoll. Zu hören gibt es Songs aus Cats, Phantom der Oper, Elisabeth, Les Misérables, West Side Story und vielen anderen weltberühmten Shows.

Am 18. Oktober gibt sich die älteste Latino-Band Deutschlands die Ehre. Grupo Sal bricht nach 30-jähriger Bühnenerfahrung mit ihrem Programm „Horizontes“ zu neuen Ufern auf. Das Zusammenspiel der beiden Sänger Fernando Dias Costa und Aníbal Civilotti prägt den Vokalsound der Gruppe. Omar Plasencia (Perkussionist, Vibraphonist und Sänger), Philipp-Neuner-Jehle (Bassist), Harald Schneider und Andreas Francke (beide Saxophonisten) verleihen den Liedern durch spielerische, improvisatorische Jazzelemente Leichtigkeit.

Musik aus Amerika kommt am 25. Oktober vom Duo Trekel-Tröster. Das Repertoire der Mandolinen-Gitarristen spiegelt die Vielfältigkeit aus Nord-, Mittel- und Südamerika wider und bietet Stücke mit Impressionen aus verschiedensten Kulturen und Musikstilen, wie Jazz, Klassik, Tango, Klezmer, Samba und vieles mehr.

Ulrike Barz (Gesang) und Nico Stabel (Klavier) zeichnen am 15. November ein musikalisches Porträt von Barbra Steisand. Das Musik- und Theatermagazin Orpheus schreibt über das Programm: „Ulrike Barz ist einfach grandios! Und wenn sie (…) den Gesang der Streisand nicht einfach kopiert, sondern ihn uns mit ihren eigenen, vielfältigen vokalen Möglichkeiten als Original suggeriert, dann stand sie tatsächlich auf der Bühne – die große Barbra!“

Modernen Tango bringen am 24. November Bassa nach Wuppertal. Bereits seit dem letzten Album spielt das Quintett in neuer Besetzung und überzeugt abermals mit frischen Ideen. Die Traditionen des Tangos werden gewahrt und gleichzeitig mit modernen Rhythmen und Motiven weitergeführt. Jazz, Kammermusik und Anklänge an Weltmusik-Stile aus Lateinamerika bringen zusätzliche Klangfarben ins rasant leidenschaftliche Spiel auf höchstem Niveau.

Am 1. Dezember können sich die UNIKONZERT-Besucher auf polnischen Jazz von Poetic Jazz freuen. Lech Wieleba (Kontrabass), Claas Ueberschär (Flügelhorn), Pawel Wieleba (Percussion und Schlagzeug) sowie Enno Dugnus (Piano) scheuen sich „nicht vor einmalig schönen, verträumten Melodien, auch nicht vor melancholischen Stimmungen. Selten berührt eine Jazzformation emotional so sehr, fährt unter die Haut“, heißt es in einer Rezension.

Broom Bezzums zelebrieren am 13. Dezember eine energische, unterhaltsame und musikalisch aufregende Live-Show mit viel Witz und einem unerwartet vollen Sound. Mit ihrer zeitgenössischen Interpretation von Folkmusik haben Mark Bloomer und Andrew Cadie bereits dreimal den deutschen Rock & Pop Preis gewonnen.

Zum Ausklang der Wintersemester-Reihe präsentieren UNI Chor und Orchester am 24. Januar ihr traditionelles Abschlusskonzert. Als besonderes Highlight wird das UNI Orchester zusammen mit dem Solisten Yuhao Guo das 2. Klavierkonzert in c-Moll von Sergei Rachmaninov aufführen. Yuhao ist Student an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und hat das Werk auch schon mit dem WDR-Symphonieorchester gespielt. Natürlich werden auch die weiteren Ensembles, der UNI Chor, das Barockensemble und der Ferienchor, mit neuen Stücken begeistern.

Alle Veranstaltungen finden mit großzügiger Unterstützung der Freunde und Alumni der Bergischen Universität (FABU) und der Stadtsparkasse Wuppertal statt. Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr. Kartenvorbestellungen ab sofort unter www.wuppertal-live.de oder bei Uwe Blass, Wissenschaftstransferstelle (Telefon 0202/439-2346, E-Mail blass@uni-wuppertal.de). Karten gibt es außerdem im Vorverkauf im Wuppertaler Touristik City-Center (Kirchstraße 16).

Einzelheiten zu Programm, Eintrittspreisen (zwischen 6 und 11 Euro) und Tickets unter www.konzerte.uni-wuppertal.de

 

 


Ü-55-Forschertage


Das waren die Ü-55-Forschertage der Fakultät für
Geistes- und Kulturwissenschaften 2017.
Eine filmische Zusammenfassung der Medienproduktion des
Zentrums für Information und Medienverarbeitung.

Über 1100 Besucher bei den Ü-55-Forschertagen am 14. und 15. September 2017!

Ü55-Forschertage ein voller Erfolg

Unter Koordination der Wissenschaftstransferstelle bot die Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Mitte September die umfangreichste Vorlesungsreihe für Bürgerinnen und Bürger des Bergischen Landes an. Bei den Ü-55-Forschertagen konnten sich alle Interessierten in unterschiedlichen Kursen über Politik, Geschichte, Religion, Sprachen und Philosophie informieren.

Insgesamt 1120 Bürgerinnen und Bürger besuchten die 51 Vortragsangebote der Bergischen Universität. Davon kamen ca. 70 Prozent aus Wuppertal, 15 Prozent aus Remscheid, 10 Prozent aus Solingen, 5 Prozent aus Haan und 5 Prozent aus der weiteren Umgebung.

https://www.presse.uni-wuppertal.de/de/medieninformationen/2017/09/18/24937-ueber-1100-besucher-bei-den-ue-55-forschertagen/


 

 

„Der Werbefilm zu den Ü-55-Forschertagen wurde nach nur einem Tag bei facebook bereits knapp 6000 mal aufgerufen.“

Für alle Bürgerinnen und Bürger in der Bergischen Region veranstaltet die Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal am 14. und 15. September (jeweils von 10.15 Uhr bis 17 Uhr) die Ü-55-Forschertage. Nach dem großen Erfolg der Veranstaltung in den Jahren 2014 und 2015 bieten Uni-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder Vorlesungen, Schnupperkurse und Führungen an sowie die Ausstellung „Kreativwerkstatt evangelische Religionspädagogik“. Die Veranstaltungen für über 55-Jährige – aber auch für interessierte jüngere Bürgerinnen und Bürger – sind kostenlos; eine Anmeldung ist ab sofort unter www.wuppertal-live.de möglich.

Als Vorlesungen stehen u. a. auf dem Programm: „Ein Streifzug durch das Wuppertal der 50er Jahre“, „Der politische Terror in Frankreich“, „Martin Luther und die Juden“, „Verständlichkeit von Gesetzestexten“, „Ritter, Räuber und Revolutionäre“, „Die Sehnsucht des Menschen nach Göttlichkeit“, „Geheimsprachen“, „Das Musiktheaterarchiv in Wuppertal“, „Bankengeschichte“, „1967 als Schaltjahr des Pop“ oder „Die Brüder Grimm und die Politik“.

Das Sprachlehrinstitut bietet Schnupperkurse in Englisch, Spanisch, Chinesisch und Niederländisch an. Es gibt einen Historischen Spaziergang mit dem Uniarchivar Dr. Joachim Studberg, eine Bibliotheksführung mit Blick über Wuppertal und – unter dem Motto „Unterwelt der Bergischen Universität“ – eine Führung durch den Medienkanal im Grifflenberg. Der Medienkanal verbindet die Uni-Gebäude unterirdisch und ermöglicht so die Versorgung der Hochschule mit den „Medien“ Gas, Strom, Wasser und Fernwärme.

Das komplette Programm 2017 finden Sie hier:

Programm 2017

Anmeldungen über

oder telefonisch (0202 439-2346) und per E-Mail (blass{at}uni-wuppertal.de) ab sofort möglich.



Neue Transfergeschichte: Prof. Dr. phil. Helmke Jan Keden

Chormusik und Computerspiel?

... Wie Prof. Dr. Keden Musik aus der Lebenswelt Jugendlicher didaktisch nutzbar macht.

(...) Mit Musik kompetent umgehen zu können, hält Keden für eine wichtige Kulturtechnik, genauso wichtig wie Lesen und Schreiben: „Es war noch nie so viel Musik in unserer Welt wie jetzt. Allein durch die steigende Medialisierung spielt Musik bei vielen Menschen eine immer größer werdende Rolle. Alleine das Hören von Musik nimmt von Jahr zu Jahr zu. Ebenso wird aber auch immer mehr musiziert, wenn auch nicht unbedingt im konventionellen Sinne. Warum sollte es dann nicht wichtig sein, dass man in diesem Bereich kompetent ist? Darin sehe ich eine wichtige Aufgabe in der Lehrerausbildung!“ (...weiterlesen)

Die Pressemeldungen zur aktuellen Transfergeschichte finden Sie unter folgenden Links:

https://www.presse.uni-wuppertal.de/de/medieninformationen/2017/08/24/24732-bergische-transfergeschichtenchormusik-und-computerspiel-oderwie-prof-dr-helmke-jan-keden-musik-aus-der-lebenswelt-jugendlicher-didaktisch-nutzbar-macht/

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/chormusik-und-computerspiel-verbinden-1.2519571




Neue Transfergeschichte! Dr. Annette Ziegenmeyer und das Projekt KulturCampus Wuppertal.

Foto: Thorsten Kellner

"Es wäre doch toll, etwas in der Musiklehrerausbildung verändern zu können"

(...) In einem Wahlpflichtmodul bekommen die Studierenden der Bergischen Universität Wuppertal Einblicke in musikkulturelle Arbeitsfelder und erwerben die hier erforderlichen Kompetenzen (Projektkonzeption und Projektgestaltung, Suche nach Förderern, Antragstellung, Kostenkalkulation, Vernetzung etc.).
Die Studierenden entwickeln dann eine eigene Idee für ein musikkulturelles Projekt - musikkultureller, musikpädagogischer oder künstlerisch orientierter Schwerpunkt - und führen dieses dann auch selbst durch. Eine Prüfung, bestehend aus einer schriftlichen Projektdokumentation sowie einem Vortrag und Kolloquium runden das Modul ab und führen zum Zertifikat „KulturCampus Wuppertal: Projektarbeit in der kulturellen Bildung“.(... weiterlesen)

Im Rahmen der Ü-55-Forschertage spricht Dr. Ziegenmeyer gemeinsam mit Björn Krüger, Lea I. Sander und Jens Reddmann am Donnerstag, 14. September um 13.15 Uhr, Kurs 15, zum Thema: KulturCampus Wuppertal – Dein Kulturprojekt: Planen – Entwerfen - Durchführen. Kostenfreie Anmeldung unter www.wuppertal-live.de

Der KulturCampus Wuppertal ist unter folgendem Link zu finden: kulturcampus-wuppertal.de




Neue Transfergeschichte: Prof. Dr. Thomas Erlach und das Musiktheaterarchiv für Kinder und Jugendliche

(...) Kinder sollen nach Erlachs Wunsch Musik in ihrer Vielfalt kennenlernen. Deshalb achtet er darauf, dass die Studierenden im Laufe des Studiums viele Arten von Musik zu hören bekommen, damit die Unvoreingenommenheit der Kinder in ihrer frühen Phase – jeder Musik gegenüber – genutzt wird. So erhalten langfristig auch Genres wie z.B. die klassische Kunstmusik wieder mehr Raum. (...)

Hier klicken, um zur ganzen Transfergeschichte zu gelangen.

Im Rahmen der Ü-55-Forschertage spricht Prof. Dr. Erlach am Donnerstag, 14. September um 15.15 Uhr, Kurs 19, zum Thema: Musiktheaterpädagogik an der Bergischen Universität – Aufgaben und Ziele. Kostenfreie Anmeldung unter www.wuppertal-live.de




Neue Transfergeschichte mit Video online!

Am 12.07.2017 fand das Interview der Prorektorin Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl mit dem Papstforscher und erstem Inhaber der „Dr. Jörg Mittelsten Scheid-Gastprofessur“, Professor Dr. Dr. h.c. Agostino Paravicini Bagliani, in der Kapelle auf Schloss Burg statt. Die ganze Transfergeschichte ist unter den Transfergeschichten der Wissenschaftstransferstelle nachzulesen.




Neue Database – Für jedes Thema ein Forscher

Bergische Wirtschaft (Ausgabe 7/2017)



Thomas Rückert Trio CD Präsentation „Parvaneh“

Ein stiller Rebell, der genau weiß, was er will – auch auf seiner neuen CD „Parvaneh“, dem persischen Wort für „Schmetterling“. Rückert ist damit eine konsequente Fortschreibung seiner persönlichen Traumwelt gelungen, die er im Vorgängeralbum „Meera“ auf kunstvoll subtile Weise zu errichten begann. Die bereits zum Markenzeichen erhobene Langsamkeit des Querdenkers am Klavier sowie seiner Partner Reza Askari (Bass) und Fabian Arends (Drums) entwickelt diesmal in elf Stücken eine außergewöhnlichen Form der Dynamik, die sich mehr nach innen richtet. Wie ein mächtiger Fluss schafft sie Räume in der Seele, in der sich Poesie, Intensität und Freiheit voll entfalten können.

Pressekritik:
„Der Mann kann einen Ton stehen und ausschwingen lassen, eine schöne Melodie zart und langsam spielen, ohne in Klang zu baden und zu verkitschen…“Fono Forum 9/15

Thomas Rückert – piano
Reza Askari – bass
Michael Knippschild – drums

 

www.thomasrueckert.com/Website/home.html

 

Donnerstag, 27.07.2017, 20.00 Uhr
Musiksaal Gaußstraße
VVK: 6,00/8,00 AK: 8,00/11,00




Chor und Orchester der Bergischen Universität Semesterprogramm

Chor und Orchester erwarten Sie mit einem gewohnt farbenreichen Programm voller Kontraste, in dem sich die verschiedenen musikalischen Ensembles der Universität präsentieren: das UNI Orchester mit Klassik und Filmmusik, der UNI Chor, dieses Mal mit einem spektakulären Medley aus dem Musical „Wicked“, der Ferienchor mit einer jazzigen Einlage und natürlich das Barock-Ensemble. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit einer stilistischen Bandbreite, wie sie sicher nur selten zu hören ist. Alle Ensembles spielen unter der Leitung von Christoph Spengler, der auch durch das Programm führen wird.

www.chor.uni-wuppertal.de

 

Mittwoch, 19.07.2017, 20.00 Uhr
Immanuelskirche, Sternstraße 73
VVK: 6,00/8,00 AK: 8,00/11,00




Transfergespräch

Am 12.07. fand ein Transfergespräch der Prorektorin für Planung, Finanzen und Transfer, Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl mit dem führenden Papstforscher, Professor Dr. Dr. h.c. Agostino Paravicini Bagliani, in der Kapelle von Schloß Burg statt. Das gesamte Interview folgt in Kürze.




Geoffroy Dabrock chante Brel Jaques Brel-Programm

Brel, Brassens, Boris Vian, Gainsbourg hatten vor nichts Angst. Sie haben mit viel Charme und Leichtigkeit, oft sehr poetisch, immer offen und kompromisslos und , manchmal heftig provozierend ihre Minidramen dem Publikum vorgesungen . Das damalige Publikum hat ihren Texten mit innigem Einverständnis gelauscht.

Mit ihren Chansons „pas comme les autres“, wo sie Liebe, Freundschaft, Einsamkeit, Traurigkeit, Gleichgültigkeit, Zynismus etc. in Szene setzten, waren sie ihrer Zeit voraus. Sie haben einer ganzen Generation das Herz gewärmt. Sie sind heute kostbare Schätze, die am Leben erhalten werden sollen, weil sie vielen Menschen heute genau das geben können, was sie in unserer Zeit der weltweiten Vernetzung vermissen: eine einfache, lustige oder traurige, vom Herzen kommende Begegnung mit einem Menschen.
Lieder leben, wenn sie gesungen werden. Ansonsten bleiben sie Schätze im Regal.

Chansons von Brassens, Brel u.a. mit Jörg Hochapfel am Flügel, gesungen von Geoffroy Dabrock.

 

www.geoffroydabrock.com/Geoffroy_Dabrock_Official_Website.html

Donnerstag, 13.07.2017, 20.00 Uhr
CityKirche, Wuppertal-Elberfeld, Kirchplatz 2
VVK: 6,00/8,00 AK: 8,00/11,00

 Tickets auch über:




Anja Gutgesell & Klaus Feldner Swing when you are singing

Seit 2011 bestreiten der Kölner Gitarrist Tobias Kassung und die aus Taschkent stammende Cellistin Lena Kravets Konzerte in der seltenen Duo Kombination von Violoncello und Gitarre. „Die Kunst des Dialogs“ – so bezeichnen sie ihre Besetzung und dies trifft den Kern der Musik sehr genau. Zwei subtile und hochflexible Instrumente lassen Klangreichtum, sonore Melodieführung und Virtuosität zu einem eindrucksvollen Ganzen verschmelzen.

Das aktuelle Programm der beiden dreht sich ganz um das Thema „Lieder, Songs & Canciones“. Romantische Lieder von Franz Schubert und Johannes Brahms werden mit temperamentvollen spanischen und argentinischen Canciones von Manuel de Falla und Astor Piazzolla verbunden; und enden schließlich in kunstvollen Arrangements bekannter Jazz-Songs von George Gershwin oder Django Reinhardt.

Mittwoch, 28.06.2017, 20.00 Uhr
Pauluskirche, Pauluskirchstraße
VVK: 6,00/8,00/ AK: 8,00/11,00

http://www.koelner-klassik-ensemble.de/index.php/de/die-ensembles/2-duo-kravets-kassung

 Tickets auch über:




Buchvorstellung mit Konzert im Beatz und Kekse!

Moderiert von Dr. Julian Hanebeck und mit Unterstützung der Wissenschaftstransferstelle im Zuge der Third Mission Aktivitäten, findet am 21. Juni die Buchvorstellung des Sammelbands ‚Younger Than Yesterday. 1967 als Schaltjahr des Pop‘ statt. Im feuilletonistischen Stil werden von Antonius Weixler, Gerhard Kaiser und Christoph Jürgensen in einer Podiumsdiskussion, verbunden mit einem Konzert, »Sgt. Pepper«, das Scheitern der Beach Boys, Jimi Hendrix’ Debüt, Bob Dylans Comeback und viele andere Alben aus diesem bedeutenden Jahr des Pop vorgestellt. Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Abend begleitet durch die Wuppertaler Musiker Michael Walmsley und Ingo Zapke.  

Datum: 21. Juni 2017
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Beatz und Kekse, Luisenstr. 86, 42103 Wuppertal





Mit gestalterischem Denken die richtigen Fragen stellen

Prof. Andreas Kalweit

Professor Andreas Kalweit möchte Industrie und Design zusammenbringen

Presseartikel vom 13.06.2017

Angefangen hat alles mit einem Rollstuhl. „Das war ein Schlüsselerlebnis“, sagt Professor Dipl.-Ing. Dipl.-Des. Andreas Kalweit und erzählt, wie er zu seinem Industrial Design-Studium kam. Eine Schlosserlehre bildete die solide Grundlage, mit der er zunächst in den elterlichen Betrieb einstieg, den er später dann übernehmen sollte. Doch das war nicht sein „Ding“ betont der gebürtige Hülser und unterstreicht sofort, dass „nach einigen Diskussionen“ seine Eltern den Weg des Sohnes vorbehaltlos unterstützten, welcher ihn zunächst an die FH Niederrhein führte, an der er Maschinenbau studierte.1995 schloss er mit Auszeichnung ab, wechselte nach Essen und setzte bis 2002 noch ein Industrial-Design Studium drauf.

Angefangen hat alles mit einem Rollstuhl

Ein Rollstuhl war es schließlich, den er im Maschinenbau konstruieren sollte und der, egal welche konstruktiven Merkmale der Student umzusetzen versuchte, immer nur „schlecht“ aussah. Das war so eine Art Initialzündung, die ihn zum Industrial Design führte; eine Entscheidung, die er immer wieder treffen würde. Kalweit liebt die gestalterischen Möglichkeiten, in denen er ein immenses Potential sieht, von dem die Industrie noch überzeugt werden will.

Viele Unternehmen sehen Design bestenfalls auf der Kostenstelle, es fehlen Berechnungsmethoden und den Anteil am Erfolg weist niemand aus, doch der Designer weiß, dass es zunächst darum geht, herauszufinden, „welche Bedürfnisse Unternehmen haben“. Dazu wird zurzeit ein spannendes Promotionsthema in der Abteilung Industrial Design bearbeitet, in dem es herauszufinden gilt, wie Industriedesigner und Unternehmen zusammenfinden können

„Design kann viel mehr leisten, nämlich ein ganzes Unternehmen auf eine neue Ebene bringen. Dazu braucht es allerdings einen Designertypus, der diesen Anspruch glaubhaft vertritt und den Unternehmen zeigt, dass Design zwar etwas kostet, aber das Fehlen von Design noch viel teuer wird“
(aus: Peter F. Stephan im Interview / Revue für postheroisches Management/ Heft 8)

Eine gute Ausbildung ist das A & O weiß Kalweit aus eigener Erfahrung
und „möchte Studierende dazu befähigen, gestalterisch zu denken“.

Dabei setzt er seine Mehrfachqualifikation besonders in der Vermittlung zwischen Konstruktion, Design und Fertigung im Rahmen seiner Lehrtätigkeit ein, um die Studierenden auf die zukünftigen Anforderungen vorzubereiten. Kalweit kennt die immer kürzer werdenden Produktzyklen und deren stark dynamischen Märkte, in denen die Designer sich bewegen.

Spiel mit den Sinnen

Und doch will er entschleunigen. Er erinnert sich in diesem Zusammenhang an sein eigenes Schulleben und erzählt von den Erfahrungen seiner schulpflichtigen Tochter, bei der, in dieser „schnelllebigen Zeit“, durch immer mehr Lernen das Spiel mit den Sinnen zu kurz kommt. Und gerade da liegt im Industrial-Design der Reiz. In einem Interview sagt Kalweit auf die Frage: “Welche Qualifikation erwarten Sie von Mitarbeitern?“, sie sollen vor allem „die richtigen Fragen stellen“, womit er Design als gestalterisches Denken versteht, dass sich vom bloßen Nachbau ohne eigene Idee abhebt. Es geht um eine Philosophie, die jeder Designer mit in den Schaffungsprozess einbringt und auf die sich der Auftraggeber einlassen muss.

Ein weiter Weg, den er mit Know-how beschreitet. Bereits 2006 veröffentlicht er mit drei weiteren Herausgebern ein „Handbuch für technisches Produktdesign“, in dem er Wissen über Eigenschaften von Materialien und Verarbeitungsverfahren für Designer und Ingenieure fachübergreifend vermittelt.

E-Mobilität durch diebstahlsicheren Drahtesel

Im Transfer schätzt er den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen der anderen Fakultäten sowie die Möglichkeit der Berichterstattung von Transferprojekten.

Ein Projektbeispiel zu Transportsystemen in urbanen Bereichen und deren Sicherheit, beschäftigt ihn dabei besonders.

Kann man beispielsweise ein diebstahlsicheres Fahrrad konzipieren? Diese Frage würde den in Düsseldorf ansässigen Akademiker sogar persönlich interessieren. Nachdem ihm drei Mal das Fahrrad vor dem Haus gestohlen wurde, trägt er den Drahtesel nun zur Sicherheit immer in seine Wohnung im dritten Stock. Eine Lösung ist in Arbeit.

Andreas Kalweit (*1968) ist diplomierter Maschinenbauingenieur und Industrial Designer mit handwerklicher Fachausbildung, der seine Mehrfachqualifikationen an der Schnittstelle zwischen Design und Engineering für die Industrie und in der Forschung einsetzt.

Seine langjährigen Erfahrungen als Konstrukteur, Designer und Unternehmer sammelte er als Inhaber einer Designagentur in zahlreichen Industrieprojekten für namenhafte, international agierende Unternehmen und als Besitzer einer tradierten Familienmanufaktur.

Andreas Kalweit ist seit 2012 Professor für »Manufacturing & Material Science - Schwerpunkt Konstruktionstechnik und -systematik im Design« an der Bergischen Universität Wuppertal. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in der Fertigungs- und Materialtechnologie, Konstruktionssystematik und Innovationsentwicklung für industriell hergestellte Produkte. Er ist Gründungsbeteiligter diverser Institute und regelmäßig als Jurymitglied aktiv, beispielsweise für den iF Design Award, den BRAUN Design Award und den CORE77 Award.

https://www.presse.uni-wuppertal.de/de/medieninformationen/ansicht/detail/13/juni/2017/artikel/bergische-transfergeschichtenmit-gestalterischem-denken-die-richtigen-fragen-stellenprofessor-andreas-kalweit-moechte-industrie-und-design-zusammenbringen.html

 

 




Bergische Transfergeschichten:Dilatometer statt Dampfmaschine

Aktuelles des Lehrstuhls für Neue Fertigungstechnologien und Werkstoffe:

Mit den „Bergischen Transfergeschichten“ zeigt die Bergische Universität beispielhaft, wie sich Forscherinnen und Forscher mit ihrer Arbeit in die Region einbringen, mit anderen Partnern vernetzen und die Gesellschaft so aktiv mitgestalten. In der letzten Woche waren Herr Dr. Jonk und Herr Blass zu Gast in unserem Hause und haben Herrn Prof. Weber interviewt.

https://www.fuw.uni-wuppertal.de/aktuelles/ansicht/detail/30/mai/2017/artikel/bergische-transfergeschichten.html




(Titelseite der neuen Bergzeit 05)

Vernetzt in der Region

In den letzten Jahren ist der Wissenschaftstransfer zu einer wichtigen Aufgabe für Universitäten geworden und steht heute gleichbedeutend mit den beiden Aufgabenfeldern Forschung und Lehre. In Deutschland und Europa gelten Universitäten als die Institutionen, die wesentlich zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen. Dafür müssen sie ihr Wissen in die Praxis übertragen („transferieren“). Doch was macht Wissenschaftstransfer eigentlich und wie funktioniert er? Auf diese Fragen antwortet Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl, seit 2014 Prorektorin für Planung, Finanzen und Transfer an der Bergischen Universität..Bitte weiterlesen im PDF






Unikonzerte Sommersemester 2017

Open Source Trio
Jazz

Open Source Trio, das sind drei junge Musiker aus Bulgarien, Curacao und Deutschland. Der Name ist Programm, denn die Musik der drei langjährigen Freunde schöpft aus unzähligen Quellen. Momchil Atanasoff (Piano, Bulgarien), Rayleymon Janga (Bass, Curacao) und Juri Schewe (Schlagzeug, Deutschland) verbinden Elemente aus Jazz, klassischer Musik und bulgarischer Folklore. Einflüsse moderner skandinavischer Bands wie dem Esbjörn Svensson Trio verschmelzen mit rhythmischen Texturen aus Latin, Funk und Electronica.

2013 nahm Open Source Trio in den „Perfect Records“ Studios in Bulgarien das Debut-Album „Mirage“ auf, das 2014 begleitet von einem Video zum gleichnamigen Titeltrack „Mirage“ veröffentlicht wurde. Video und Album wurden sogleich auf radio6.nl und allaboutjazz.com gefeatured. Das Mischen der Aufnahmen übernahm ein alter Freund und Weggefährte von Schlagzeuger Juri. Der mittlerweile in Los Angeles als Komponist und Produzent tätige Christian „Praeco“ Linke. Im selben Jahr spielte die Band 39 Konzerte in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Slowenien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und der Türkei, war beim nationalen bulgarischen Radio BNR, Nova Tv, bTV und Radio Darik zu Gast und wurde im Dokumentarfilm „Movers and Shakers of Contemporary Art“ porträtiert, zu welchem das Trio auch die Filmusik lieferte.

http://opensourcetrio.com/#tour

Mittwoch, 14.06.2017, 20.00 Uhr,
CityKirche, Wuppertal-Elberfeld. Kirchplatz 2
VVK: 6,00/8,00 AK: 8,00/11,00





Studenten knüpfen Kontakte zu Unternehmen

WZ Artikel vom 24. Mai 2017:

Die Wissenschaftstranferstelle, der Asta und die IHK bringen Studenten mit potenziellen Arbeitgebern zusammen.

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/studenten-knuepfen-kontakte-zu-unternehmen-1.2441871


 

 

Der neue Newsletter ist da!

(Bitte anklicken, um den Newsletter zu lesen)

 

 

Wissen, was läuft

WZ Artikel vom 29.04.2017:

Die Bergische Universität Wuppertal macht sich stark für den Wissenschaftstransfer und den direkten Draht in die Unternehmen. Eine wichtige Aufgabe, von der alle Akteure profitieren.

http://sonderthemen.wuppertal.wz.de/13076-wissen-was-laeuft


Exkursionswochen 2017 - Deine Chance im Bergischen

Vom 03. Mai 2017 bis zum 12. Juni finden die Exkursionswochen 2017, organisiert von der Wissenschaftstransferstelle der BUW, dem Career Service, dem AStA und der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid, statt.

Im Rahmen der Exkursionswochen können an verschiedenen Tagen eine große Bandbreite an Unternehmen besucht werden. Mit dabei sind diesmal insgesamt 12 Unternehmen. Unter den Unternehmen befinden sich auch diesmal wieder Branchengrößen wie die Barmenia, die Wuppertaler Stadtwerke oder Vaillant Deutschland.

Weitere Infos zu den Unternehmen und zur Anmeldung unter:

http://www.transfer.uni-wuppertal.de/veranstaltungen-aktivitaeten/exkursionswochen/exkursionswochen-2017.html

http://www.asta-wuppertal.de/veranstaltungen/exkursion/
https://www.facebook.com/events/118047395385024/






 

 

Auf der Suche nach Wuppertaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler: Aktualisierte Forscherdatenbank der Bergischen Universität jetzt online!

(Prof. Dr.-Ing. Anke Kahl, Prorektorin III, Dr. Werner Hofschuster, Mathematik und Naturwissenschaften und Prof. Kristian Wolf, Design und Kunst)

Um Kooperationen mit der bergischen Wirtschaft weiter zu fördern und auszubauen, bietet die Bergische Universität Wuppertal ab sofort eine Weiterentwicklung ihrer Forscherinnen- und Forscherdatenbank an. Mithilfe der Datenbank können sich Unternehmen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger über Forschungsschwerpunkte und geeignete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner an der Bergischen Universität informieren. Die neue Version ist ab sofort auf der Uni-Webseite online www.fdb.uni-wuppertal.de zu finden.

Kooperationen mit der bergischen Wirtschaft sind für die Bergische Universität Wuppertal von großer Bedeutung. Möglichkeiten der Zusammenarbeit reichen von einem ersten Beratungsgespräch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, über die Erstellung von Gutachten und die Vermittlung von Praktikanten bis hin zur Durchführung konkreter Messungen und Analysen. Mit der weiterentwickelten Forscherinnen- und Forscherdatenbank können sich Unternehmen im Vorfeld einer möglichen Kooperation jetzt noch genauer über Forschungsschwerpunkte an der Bergischen Universität und die entsprechenden Ansprechpartner informieren.

„Die Forscherinnen- und Forscherdatenbank ermöglicht Interessierten ohne Umwege den direkten Zugriff auf eine Fachfrau oder einen Fachmann. Mit ihr können neben allgemeinen Angaben zu Namen, Kontaktdaten und Forschungsschwerpunkten auch konkrete Informationen zu von den Wissenschaftlern verwendeten Geräten oder Verfahren abgefragt werden“, erklärt Dr. Peter Jonk, Leiter der Wissenschaftstransferstelle der Bergischen Universität.

„Praktisch kann man sich das so vorstellen: Gibt man beispielsweise das Suchwort ‚3D Drucker‘ im Suchfeld ein, erhält man automatisch verschiedene Suchergebnisse, in denen der Begriff auftaucht. Aktuell sind das in diesem Fall die Begriffe ‚3D Drucker Makerbot‘ und ‚Ultimaker 3d Drucker‘. Will der Suchende nun wissen, wer einen solchen Drucker vorrätig hat, muss er nur den entsprechenden Begriff anklicken und erhält den Namen des Besitzers. Im Falle des ‚3D Drucker Makerbot‘ ist das zum Beispiel Prof. Dr. Kummert. Klickt man dann auf seinen Namen, gelangt man auf das Profil mit seinen Kontaktdaten. Darüber hinaus wird angezeigt, was Prof. Kummert noch für Geräte besitzt beziehungsweise welche Forschungsschwerpunkte er bearbeitet“, so Dr. Jonk weiter.

Die Weiterentwicklung der Datenbank wurde im Rahmen zweier Service-Learning-Projekte von Studierenden der Bergischen Universität vorgenommen. Die inhaltliche Programmierung übernahm eine Studierendengruppe aus der Mathematik unter Leitung von Dr. Werner Hofschuster (Arbeitsgruppe „Wissenschaftliches Rechnen“). Die neue Benutzeroberfläche wurde unter Leitung von Prof. Kristian Wolf (Fach „Design Interaktiver Medien“) von Studierenden aus dem Bereich Mediendesign entworfen.

Die Forscherinnen- und Forscherdatenbank ist Teil der Kooperationsvereinbarung zwischen der Industrie und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid und der Bergischen Universität. Aktuell sind ca. 170 Forscherinnen und Forscher verzeichnet.

www.fdb.uni-wuppertal.de

Kontakt:
Dr. Peter Jonk
Leiter der Wissenschaftstransferstelle
Telefon 0202/439–2857
E-Mail jonk{at}uni-wuppertal.de

 




Unikonzerte im Sommersemester 2017


Mozart, Jacques Brel und das Rat Pack:
Die Reihe UNIKONZERT im Sommersemester

Im Rahmen ihrer Reihe UNIKONZERT präsentiert die Bergische Universität Wuppertal auch im Sommersemester ein vielfältiges Konzertprogramm. Besucherinnen und Besucher können sich unter anderem freuen auf Mozartklänge im Balkan Groove, einen Swing-Abend mit Rat Pack-Evergreens, eine spannende Begegnung von Gitarre und Cello, Musical-Hits mit UNI Chor und Orchester und einen Jaques Brel-Abend. Die Konzertreihe startet am 19. April mit dem Trio TyCK (TyboraConradsKlahn) und seinen mitreißenden Improvisationen an Akkordeon, Kontrabass und Schlagzeug.


Modernes Akkordeonspiel vom Trio TyCK.

Das Trio TyCK sind Miroslaw Tybora, Markus Conrads und Philipp Klahn. Das Akkordeonspiel von Tybora zeichnet sich durch große Emotionalität und Musikalität aus. Mit Markus Conrads am Kontrabass und Schlagzeuger Philipp Klahn hat er zwei Musiker an seiner Seite, die seine einfallsreichen Improvisationen gekonnt aufgreifen und mit neuen Impulsen antreiben.

Es ergibt sich ein aufregendes Zusammenspiel, das Musik ganz verschiedener Genres lebendig werden lässt. Beim UNIKONZERT in der Elberfelder CityKirche werden charmante Swing- und Latin-Musik ebenso zu hören sein wie Akkordeon-typische Musette-Walzer und Bearbeitungen klassischer Werke.

Am 28. April folgt eine Veranstaltung des Fachs Musikpädagogik – ein musikalischer Rossini-Abend unter Leitung von Hans-Werner Boresch: „Gebt mir Rossinische Musik! – Machen wir, Herr Schopenhauer!“. Der Italiener Gioachino Rossini (1792-1868) war schon zu seinen Lebzeiten einer der am meisten bewunderten, aber auch am meisten angegriffenen Komponisten. Die Musikpädagogen – Lehrende und Studierende – präsentieren weltweit bekannte und auch eher unbekannte Werke aus verschiedenen Schaffensperioden, Weltliches und Geistliches, Instrumental- und Vokalkompositionen für Solostimmen und für Chor. Die musikalischen Darbietungen werden kommentiert und konfrontiert mit Bildern, kurzen Filmen und Texten, gelesen von Friederike Becht (Schauspielhaus Bochum).


Uwaga nimmt das Publikum mit auf eine fiktive Reise Mozarts.

„Groovig“ geht es dann am 17. Mai zu, wenn das Quartett Uwaga mit seinem Programm „Mozartivic – Amadeus goes balkan Groove“ in die Pauluskirche kommt. „Mozarts Musik groovt auf sehr subtile Weise und eignet sich bestens, in vielfältiger Weise umgedeutet zu werden“, heißt es auf der Webseite der Musiker. Es entstand die Idee einer fiktiven Reise Mozarts – dem Ausgangspunkt, um musikalische Phantasien über Grenzen zu entfalten.

 

Songs des legendären Rat Packs (Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin) präsentiert die Reihe UNIKONZERT am 2. Juni. Mit zwei Stimmbändern und 88 Klaviertasten bringt das Duo „Anja Gutgesell und Klaus Feldner“ das Publikum bei Evergreens wie „Fly Me To The Moon“, „Dream A Little Dream“ oder „Volare“ zum Swingen. Anja Gutgesell interpretiert die Hits von Sinatra und Co. mit weiblichem Charme und verfeinert sie mit frechen Original-Zitaten.

Jazzklänge gibt es dann am 14. Juni mit dem „Open Source Trio“. Momchil Atanasoff (Piano, Bulgarien), Rayleymon Janga (Bass, Curacao) und Juri Schewe (Schlagzeug, Deutschland) verbinden Elemente aus Jazz, klassischer Musik und bulgarischer Folklore. Einflüsse moderner skandinavischer Bands verschmelzen mit Rhythmen aus Latin, Funk und Electronica.

Eine spannende Begegnung von Gitarre und Violoncello erwartet die UNIKONZERT-Besucher beim Auftritt des Duos Kravets-Kassung am 28. Juni in der Pauluskirche. Seit 2011 bestreiten Gitarrist Tobias Kassung und Cellistin Lena Kravets Konzerte in dieser seltenen Duo-Kombination und lassen dabei mit zwei subtilen und hochflexiblen Instrumenten Klangreichtum, sonore Melodieführung und Virtuosität zu einem eindrucksvollen Ganzen verschmelzen.


Das Thomas Rückert Trio präsentiert seine neueste CD.

Einen Chanson-Abend der besonderen Art verspricht das Gastspiel des Berliner Künstlers Geoffroy Dabrock am 13. Juli. Er gastiert mit seinem Jaques Brel-Programm in der Elberfelder CityKirche und sagt selber über das Programm: „Brel, Brassens, Boris Vian, Gainsbourg hatten vor nichts Angst. Sie haben mit viel Charme und Leichtigkeit, oft sehr poetisch, immer offen, kompromisslos und manchmal heftig provozierend ihre Minidramen dem Publikum vorgesungen.“

UNI Chor und Orchester bieten dann am 19. Juli in der Immanuelskirche ein gewohnt farbenreiches Programm voller Kontraste: das UNI Orchester präsentiert Klassik und Filmmusik, der UNI Chor ein spektakuläres Medley aus dem Musical „Wicked“ und der Ferienchor Jazzmusik. Auch das Barock-Ensemble ist dabei und spielt – wie alle Ensembles – unter Leitung von Christoph Spengler.

Zum Abschluss der Sommersemester-Reihe präsentiert das Thomas Rückert Trio am 27.Juli im Musiksaal der Universität seine neueste CD „Parvaneh“ („Schmetterling“). „Rückert ist damit eine konsequente Fortschreibung seiner persönlichen Traumwelt gelungen, die er im Vorgängeralbum ‚Meera‘ auf kunstvoll subtile Weise zu errichten begann“, heißt es in einer Rezension. Die bereits zum Markenzeichen erhobene Langsamkeit des Querdenkers am Klavier sowie seiner Partner Reza Askari (Bass) und Fabian Arends (Drums) entwickelt in elf Stücken eine außergewöhnlichen Form der Dynamik: „Wie ein mächtiger Fluss schafft sie Räume in der Seele, in der sich Poesie, Intensität und Freiheit voll entfalten können.“

Alle Veranstaltungen finden mit großzügiger Unterstützung der Freunde und Alumni der Bergischen Universität (FABU) und der Stadtsparkasse Wuppertal statt. Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr. Kartenvorbestellungen ab sofort unter www.wuppertal-live.de oder bei Uwe Blass, Wissenschaftstransferstelle (Telefon 0202/439-2346, E-Mail blass{at}uni-wuppertal.de). Karten gibt es außerdem im Vorverkauf im Wuppertaler Touristik City-Center (Kirchstraße 16).

Einzelheiten zu Programm, Eintrittspreisen (zwischen 6 und 11 Euro) und Tickets unter www.konzerte.uni-wuppertal.de

 




Ü-55-Forschertage im September

(Werbepostkarte der Ü-55-Forschertage 2017, anklicken zum Vergrößern)


Die Ü-55-Forschertage am 14. und 15. September werfen ihre Schatten voraus.

Unsere erste Werbekarte geht im Mai in den Versand und informiert vorab über einen Großteil unserer Kursangebote




Startschuss für Regionales Innovationsnetzwerk Mobilität und Alter

Der demografische Wandel in der Gesellschaft erfordert neue und nachhaltige Konzepte. Mit der Frage, wie Technologien für alle Altersgruppen nutzbar gemacht werden können, beschäftigt sich das neue Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) Mobilität und Alter an der Bergischen Universität Wuppertal. Gestern fand die Auftaktveranstaltung auf dem Campus Freudenberg statt. Das NRW-Wissenschaftsministerium fördert das RIN Mobilität und Alter in seiner einjährigen Konzeptionsphase mit knapp 150.000 Euro...........weiterlesen






Transferstrategie




Positive Bilanz - IHK und Universität mit Zusammenarbeit sehr zufrieden

Medien-Info der IHK und der Bergischen Universität vom 24.01.2017Eine positive Bilanz ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2016 ziehen die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK) und die Bergische Universität. Mit zahlreichen Projekten und Veranstaltungen werden beide auch im neuen Jahr gemeinsame Ziele verfolgen. Dazu gehört die Bindung von Studierenden und Absolventen an die Unternehmen in der Region. Damit soll ein Beitrag zur Fachkräftesicherung geleistet werden. Universität und IHK führen daher die sogenannten Exkursionswochen durch. Durch diese können Studierende bergische Unternehmen und.............weiterlesen

 

 





IHK-Medieninformation Nr. 3/17 vom 09.01.2017

Städtedreieck: Starker Standort mit Schwächen

In Schulnoten ausgedrückt, geben die Unternehmer im Bergischen Städtedreieck der Region eine 3 plus (2,7). Das ist das Ergebnis einer Standortumfrage, an der sich insgesamt 737 Betriebe aus Wuppertal, Solingen und Remscheid beteiligt haben. „Das ist ein guter, aber kein überragender Wert“, betonte Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen IHK, heute (9.1.) bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse............Weiterlesen