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Bergisch.Smart – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität

Wie die Mobilität im bergischen Städtedreieck zukünftig aussehen kann, welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen, wie digitale Technologien zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung beitragen können und welche Rolle die künstliche Intelligenz dabei spielt - mit diesen und weiteren Fragen befasst sich das Vorhaben „Bergisch.Smart – Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität“.

Zur Umsetzung hat sich unter Federführung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mit der Aptiv Services Deutschland, den Wuppertaler Stadtwerken sowie der Bergischen Universität Wuppertal, der Neuen Effizienz und den Städten Wuppertal, Remscheid und Solingen ein breit aufgestelltes Projektteam zusammengefunden.

Handlungsfelder wie „Autonomes Fahren im Bergischen Städtedreieck“, „intelligente Verkehrssteuerung durch die Erprobung von Sensortechnik“, „Fahrzeug-Sharing-Angebote auf Abruf“ und „Smart Fahren im Quartier“ werden im Rahmen des Projektes besonders forciert. Die unterschiedlichen Blinkwinkel aus Sicht der Industrie, öffentlichen Einrichtungen und wissenschaftlichen Institutionen sollen dabei nicht mehr als einzelne beleuchtet, sondern hochskaliert auf eine Region, im großen Ganzen betrachtet werden. Der daraus entstehende synergetische Effekt soll zur Lösungsfindung ganz gezielt beitragen.

Das Projekt wird vom 1. Juli 2019 bis zum 1. Dezember 2021 vom Land NRW mit 13 Millionen Euro unterstützt. Für die Bearbeitung des Projekts erhält die Bergische Universität vom NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie rund 5,2 Millionen Euro.

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