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Kontakt

Bergische Universität Wuppertal
Dr. Peter Jonk
UniService Transfer
Gebäude: B.07.09
Gaußstr. 20
42119 Wuppertal
Tel.: 0202 / 439 - 28 57
Fax: 0202 / 439 - 32 05
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Aktuelles


 

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Foto: Holhbein.de

Lesung und Podiumsdiskussion mit Wolfgang Hohlbein und demnächst bei uns im Transfergespräch

Er gehört zu den erfolgreichsten und international bekanntesten deutschsprachigen Autoren: Wolfgang Hohlbein besucht am Donnerstag, 31. Januar auf Einladung des UniService Transfer und der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften die Bergische Universität Wuppertal. Nach einem Workshop mit Studierenden der Germanistik liest er am Abend öffentlich aus seinem neuesten Buch und ist prominenter Gast in der im Anschluss geplanten Podiumsdiskussion mit der Organisatorin und den Organisatoren.
Foto hohlbein.de

Wolfgang Hohlbein bedient mit seinen Geschichten für Jugendliche und Erwachsene die Genres Horror, Fantasy sowie Science-Fiction. Seine Bücher wurden mehr als 40 Millionen Mal verkauft. Besonders bekannt sind sein Werk „Märchenmond“ und die Romanreihen „Der Hexer“ sowie „Die Chronik der Unsterblichen“. Mit Studierenden der Bergischen Uni diskutiert er zunächst in einem geschlossenen Workshop am Nachmittag die Fragen, woher das Verlangen nach Spannendem in der Literatur kommt, wie es sich erzeugen und steigern lässt und warum es überhaupt existiert. Zudem präsentieren die teilnehmenden Studierenden Forschungen zur so genannten Schemaliteratur und zum Genre Fantastik.

Bei seiner Lesung liest der in Neuss lebende Autor ab 18.15 Uhr aus seinem neuesten, noch unveröffentlichten Buch und diskutiert im Anschluss mit den Wuppertaler Germanisten Prof. Dr. Matías Martínez, Prof. Dr. Anne-Rose Meyer, Dr. Dominik Orth (alle drei Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte) und Student Constantin Ubber über den Schrecken beim Schreiben und über die unheimliche Lust zu lesen. Die Abendveranstaltung im Lesesaal der Universitätsbibliothek ist für alle Interessierten geöffnet und der Eintritt kostenfrei.

Termin: Lesung und Podiumsdiskussion 31.01., 18.15 bis 19.45 Uhr; Ort: Vortragssaal Universitätsbibliothek (BZ), Gaußstraße 20.





„Wir sind nicht nur theoretisch, denn wir beschäftigen uns mit der wirtschaftlichen Führung von Unternehmen.“

Prof. Dr. Peter Witt
Technologie- und Innovationsmanagement

 

 





Jahr100 Wissen: Das Ende der Spanischen Grippe

Dr. Jean-Baptist du Prel
Sicherheitstechnik




Prof. Dr.-Ing. Fabian Hemmert
Interface und User Experience-Design

 

 

Newsletter Dezember 2018

 




Nach dem Studium in die Automobilindustrie

Nach dem Studium in die Automobilindustrie
Der iranische Masterstudent Mohammadreza Firoozeh und das Fach Informationstechnologie an der Bergischen Universität

 

 

Jahr100Wissen Auftaktgeschichte: Das Ende der Monarchie

Quelle: Bundesarchiv; Signatur: Bild 183-R95251; Fotograf: o.Ang.

In der Reihe „Jahr100Wissen“ beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Bergischen Universität mit 100 Jahre zurückliegenden Ereignissen, die die Gesellschaft verändert und geprägt haben.


 

 


 

 

Foto: Julia Siedle

Exkursion zur Architekturbiennale in Tiflis

Oktober 30, 2018

15 Studierende und das Team von Lehrstuhl Städtebau von Frau Prof. Dr. Siems (Fakultät 5) waren vom 24.10. – 30.10.2018 in der georgischen Hauptstadt Tiflis und hatten die Ehre, bei der 1. Architekturbiennale ihre Arbeit zum Thema Flächenpotentiale auszustellen.

Das diesjährige Thema der Architekturbiennale „Buildings are not enough“ lud zu einem ungewöhnlichen Blick auf die Produktion von Innen- und Außenräumen ein. Der Beitrag aus Wuppertal beleuchtete das Thema aus einer Perspektive, die nicht nur hier vor Ort, sondern auch international relevant ist. Darin werden konkrete Alternativen zum aktuellen Neubauboom, den man besonders auch in Tiflis anhand teils spektakulärer, luxuriös anmutender Investorenprojekte beobachten kann, vorgeschlagen. Im ehemaligen Hauptquartier des KGB und verteilt über den Stadtteil Gldani waren zahlreiche architektonische, planerische und künstlerische Beiträge, Panels, Vorträge und Workshops zu sehen, in denen internationale Teilnehmer sich mit dem Thema auf facettenreiche Art und Weise auseinandersetzten.

Die Veranstaltungen fanden in Tiflis‘ Stadtteil Gldani statt, ein Wohnviertel, das während der Sowjetzeit gemäß damaliger Planungsprinzipen in Plattenbauweise errichtet wurde. Die spannende Geschichte der post-sowjetischen Transformation von Gldani und anderen Stadtvierteln in postsowjetischer Zeit konnten die Studierenden bei gemeinsamen Rundgängen mit lokalen Akteuren nachvollziehen. So hatten sie u.a. die Gelegenheit, Anwohner in ihren Wohnungen zu besuchen und zu sehen, wie diese nach der Privatisierung individuell gestaltet durch teilweise gewagte Konstruktionen erweitert, der öffentliche Raum durch Entrepreneure und Anwohner angeeignet und umgestaltet wurde.

In dieser Gemengelage stehen Planer und Architekten nun vor großen Herausforderungen, die der Leiter des Stadtplanungsamtes den Studierenden erläuterte. Prioritäten sind es, geeignete Regularien zu finden, um bezahlbaren Wohnraum und öffentliche Infrastrukturen zu gewährleisten, mit den Folgen der Privatisierung von Kollektiveigentum sinnvoll umzugehen und gleichzeitig Tiflis als moderne und internationale Metropole weiter zu entwickeln.

Weitere Infos:
Architekturbiennale Tiflis
Forschungsprojekt Flächensuffizienz